Unsere Therapie-Methoden und psychotherapeutischen Angebote

Zur schnellen Orientierung finden Sie hier die Verfahren, Techniken und Therapie-Methoden, die wir in der Valere Privatklinik anwenden:

Potentialorientierte Psychotherapie
Lösungsorientierte Psychotherapie
Systemische Psychotherapie
Hypnotherapie
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
Verhaltenstherapie
Training in der Gruppe
Stimulationstherapie / Klopftechniken
NLP-verwandte Techniken
Einzeltherapie
Therapie mit Trancen auf CD
Traumatherapie
Weiterentwicklung von EMDR
Lichttherapie
Psychodrama / Theater als Therapie
Körpertherapie
Provokative Therapie
Trance-Tanz-Therapie
Meditations-Therapie
Verfahren die sich an 'Ego-State-Therapie' orientieren
Potentialorientierte Psychotherapie

Jeder Mensch trägt – bewusst oder unbewusst – Stärken und Schwächen in sich, die darin offenbar werden, wie er den Herausforderungen des Lebens begegnet. Bei den klassischen Therapieformen legte man großen Wert auf die genaue Erinnerung und Beschreibung der Defizite, von denen sich die Patienten beeinträchtigt fühlten.

Durch viele klinische Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Effektivität von Psychotherapien deutlich verbessert wurde, wenn der Therapeut sich zusätzlich auch auf die Stärken und Potenziale seiner Klienten konzentrierte, insbesondere auf solche, die den Patienten bis dahin unbewusst waren.

Diese Potenziale werden durch die Therapie dem Wachbewusstsein zugänglich gemacht und können von den Klienten dann auch in den Bereichen eingesetzt werden, wo sie bisher Schwierigkeiten hatten.

Lösungsorientierte Psychotherapie

Während traditionelle Verfahren hauptsächlich die Vergangenheit beleuchten, stellt die lösungsorientierte Psychotherapie die Zukunft in den Mittelpunkt der Betrachtung. Ausgehend von der Überlegung, dass das Leben der Klienten vom Blickwinkel des Therapeuten aus grundsätzlich nach der aktuellen Sitzung, also in der Zukunft stattfindet, lässt dieser sich konsequent von der Frage leiten: “Wie kann das, was ich jetzt spreche, tue oder unterlasse, dazu führen, dass mein Patient bzw. meine Patientin sich nach der Sitzung besser fühlen oder besser handeln kann – und zwar möglichst nachhaltig?“

Hier geht es also weniger um die Ursachen von Problemen als um deren Lösung.

Systemische Psychotherapie

In der systemischen Psychotherapie wird sowohl der Patient selbst  als auch sein soziales System betrachtet (z.B. Familie oder Firma), und es werden die Wechselwirkungen zwischen ihm und diesem System einbezogen.  Denn die Reaktionen der Umgebung sind manchmal von ausschlaggebender Bedeutung für den bisherigen Krankheitsverlauf (z.B. eine Magenerkrankung) und die angestrebte Genesung.

Auch hier heißt Therapie, nicht unnötig lange nach der Ursache des Problems zu suchen; stattdessen liegt der Fokus auf der Frage, welche sinnvollen Reaktionsmöglichkeiten erarbeitet werden können.

Hypnotherapie

Aus der ursprünglichen Hypnose (“Sie schauen jetzt genau auf dieses Pendel…”) wurde die moderne Hypnotherapie entwickelt. Sie hat gegenüber dem klassischen Vorgehen mehrere Vorteile:

  • Die Patienten erleben die wesentlichen Suggestionen auch mit ihrem Wachbewusstsein mit, wodurch sich die Angst, hilflos ausgeliefert zu sein, deutlich reduziert.
  • Der Prozess ist auf diese Weise durch die Patienten mit gestaltbar.
  • Es entsteht keine Abhängigkeit vom Therapeuten, weil die Patienten die Methode selbst lernen können.
  • Die Verantwortung für den Heilungsverlauf ist auf beide Seiten verteilt.
  • Wenn das Prinzip verstanden wurde, ist es auf andere Bereiche ebenfalls anwendbar.
  • Die Wirkung ist nachhaltiger als beim klassischen Verfahren.

hier finden Sie ein Video mit weiterführenden Erklärungen über die Hypnotherapie.

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Diese Therapie ist geeignet, wenn es im Leben des Patienten einen frühen Konflikt gab, der ungelöst blieb und nur verdrängt wurde. Die Folge: nach einer oft  langen Zeit des Kompensierens wird der Konflikt plötzlich erneut spürbar, ausgelöst z.B. durch ein äußeres Ereignis wie Verlust eines Angehörigen, Umzug, Arbeitslosigkeit oder Unfall. In der Folge treten (unerklärliche) Symptome auf wie Angst, Nervosität, tiefe Erschöpfung u.a.m.

Der Zusammenhang zwischen der frühen Ursache und dem späteren Auslöser ist den Patienten in der Regel nicht bewusst. Mit dem Bearbeiten der frühen Konflikte eröffnen sich neue Wege und Möglichkeiten.

Verhaltenstherapie

In diesem Fall besteht zunächst eine scheinbar unüberwindliche Kluft zwischen der sog. „Ist-Ebene“ (der jetzigen Realität, bestimmt durch die Angst) und der „Soll-Ebene“ (der Lösung oder dem Wunsch). Also entwickelt der Therapeut Zwischenstufen, z.B.

  • sich die Lösung nur vorstellen
  • mit Stühlen ein “Auto” nachbauen
  • ein “richtiges” Auto anfassen
  • die Türe öffnen
  • sich bei offener Türe für 5 Sekunden auf den Sitz setzen usw.

Dabei wird jede Stufe so lange geübt, bis sie angstfrei durchgeführt werden kann.

Training in der Gruppe

Beispiel: ein Patient beschreibt eine Lebenssituation, die er als belastend erlebt.  Unsere Therapeuten haben dann die Aufgabe, diese mit eigenen Worten nachzuerzählen. Der Patient gibt an, ob er sich richtig verstanden fühlt, erst dann beginnt die Trainingsphase: Er wird Schritt für Schritt durch ein deutschlandweit einzigartiges Trainingsprogramm geführt, bis er selbst die bislang negativ erlebte Situation sicher meistern kann.

Stimulationstherapie / Klopftechniken

Auf unserer Körperoberfläche gibt es zahlreiche Energiepunkte, die durch Drücken oder Klopfen stimuliert werden können. So lassen sich bestimmte negative Erfahrungen rasch und nachhaltig verarbeiten und durch neue, angenehme Gefühle überschreiben. Einfach ausgedrückt: Neue Energie auf Knopfdruck!

Diese Anwendungen wurden zunächst durch den Hauptvertreter Fred Gallo und unter den Namen EFT in Europa bekannt. Die hochwirksamen Methoden auf der Grundlage der traditionellen chinesischen Medizin sind in dem hervorragenden Büchlein „Bitte klopfen!“ von Michael Bohne wunderbar erklärt.

NLP-verwandte Techniken

Neurolinguistisches Programmieren, kurz NLP, hat sich schon seit vielen Jahren bewährt. Das vegetative Nervensystem wird so umprogrammiert, dass durch bestimmte Reize  (z.B. der Chef kommt zur Tür herein) nicht mehr automatisch die alten negativen Reaktionen ausgelöst werden (z. B. Nervosität), sondern Impulse, die Betroffene in dieser Situation viel besser gebrauchen können, z.B. Kraft oder Schlagfertigkeit.

In den letzten Jahren wurde das NLP durch uns und auch durch andere Therapeuten weiterentwickelt, so dass wir heute von „NLP-verwandten Techniken“ sprechen.

Einzeltherapie

In jedem Leben gibt es Themen, die Patienten am liebsten mit einem Therapeuten alleine besprechen möchten. Diese Möglichkeit bieten wir Ihnen täglich an – fragen Sie einfach nach.

Therapie mit Trancen auf CD

Wenn Sie neugierig sind, wie schnell diese Therapieform wirkt, dann klicken Sie auf www.ressourcentraining.com; gehen Sie dort auf „Kontakt“ und schreiben Sie dass Sie von der Website der Valere Privatklinik kommen. Suchen Sie sich einen der vielen Titel aus und bitten Sie um Zusendung. Dann können Sie zu Hause diese wunderbare Methode selber ausprobieren.

Diese Zusendung zum Kennenlernen ist für Sie kostenlos!

Traumatherapie

Wenn jemand etwas Schlimmes erlebt hat, z.B. den Tod eines nahe stehenden Menschen, einen Unfall, einen menschlichen oder materiellen Verlust, kann dieses „Trauma“ sehr lange und vor allem sehr quälend im Kopf herumgeistern. Betroffene fühlen sich diesen unproduktiven, sich ständig wiederholenden Gedanken völlig ausgeliefert. Dieser unaufhörliche innere Stress kann die Funktionstüchtigkeit von Gehirn und Geist genauso beeinträchtigen wie eine Depression. Um dieses „Gedankenkarussell“ zu beenden, ist eine Traumatherapie indiziert.

Weiterentwicklung von EMDR

EMDR – Kurzform für Eye Movement Desensitization and Reprocessing – zählt zu den Methoden der Traumatherapie.

EMDR war direkt nach der Einführung vor ca. 20 Jahren auf Anhieb ein großer Erfolg in der psychotherapeutischen Fachwelt: Zum ersten Mal wurde hier ein Verfahren vorgestellt, mit dem ständig wieder kehrende Gedanken, Gefühle und Bilder schon innerhalb einer einzigen Sitzung so gut bearbeitet werden konnten, dass sie ihren quälenden Charakter verloren.
Diese Therapieform wurde über viele Jahre von unserem Chefarzt weiter entwickelt und entspricht nicht mehr der reinen EMDR-Methode. Daher nennen wir sie “Weiterentwicklung von EMDR”.

Lichttherapie

Unter Lichttherapie verstehen wir die Förderung von seelischer und körperlicher Gesundheit mittels spezieller Lichtquellen. Der Schlaf–Wach–Rhythmus wird dabei über das Hormonsystem (z.B. Melatonin und Serotonin) positiv beeinflusst, so dass Sie abends besser einschlafen, nachts durchschlafen und morgens frisch und wach aufstehen können.

Entscheidend ist dabei die Wellenlänge des verabreichten Lichts: Morgens zum Aufwachen erhöhen wir in der Klinik den Anteil des blauen Lichts, während wir abends das rote Wellenspektrum einsetzen, um innerlich zur Ruhe zu kommen.

Bei uns dürfen die Patienten mobile Geräte ausprobieren, die sie sich im Handel später auch für zu Hause kaufen können.

Ein paar Tipps am Rande:
Viele Menschen verwenden in ihren Schlafzimmern leider die falschen Lichtquellen (zu viel “blaue” Wellen), z.B. um noch ein wenig zu lesen. Außerdem sollte das Schlafzimmer nachts wirklich dunkel und gegen hereinscheinende Straßenlaternen abgeschirmt sein.

Wir wissen heute durch mehrere Studien, dass Licht mit bestimmten Frequenzen gut gegen Depressionen wirken kann, und zwar ausdrücklich auch bei den nicht saisonal bedingten Depressionen. Außerdem können verordnete Medikamente in ihrer Wirkung verstärkt und dadurch niedriger dosiert werden.

In der Valere Privatklinik haben wir dieses Gerät im Einsatz: Beurer  TL 90  / 10.000 Lux  / 6.500 Kelvin  / 2 x 36 Watt

Indikation: Winterdepression durch Lichtmangel
Symptome: Reizbarkeit, gedrückte Stimmung, Energielosigkeit, Antriebslosigkeit, zu hoher Schlafbedarf, Appetitlosigkeit, Konzentrationsstörungen…
Kontraindikation: Augenerkrankungen aller Art

Hintergrund:
Dunkelheit fördert das Schlafhormon Melatonin und behindert die Produktion von Serotonin. Sonnenlicht und therapeutisches Tageslicht beenden die Ausschüttung von Melatonin. Der Reiz erfolgt über die Augen.

Anwendung:
Pro Tag 0,5 bis 2 h, zwischen 6.00 Uhr morgens und spätestens 16.00 Uhr. Die beste Wirkung tritt ein, wenn die Lichttherapie 7 Tage in Folge angewandt wird. (Achtung: Nur ab und zu direkt ins Licht schauen.)

Weitere Informationen von Dr. Müller aus Münster:

Die Wirkung von Licht ist von mehreren Parametern abhängig; diese sind u.a.

  • die Luxstärke,
  • die Wellenlänge des Lichts,
  • die Farbtemperatur,
  • die Dauer der vorausgegangenen Lichtexposition,
  • die Dauer der aktuellen Lichtexposition,
  • der Zeitpunkt der circadianen Phasenlage
  • der Abstand von der verwendeten Lampe.

Behandlung saisonaler Depressionsformen: am besten mit einer Luxstärke von 10.000 Lux in ca 0,5-1 m Abstand, Dauer: 30-60 Minuten, morgens. Eine höhere Lichtstärke (100.000 Lux) ist nicht notwendig.

Ungünstiger Effekt: Weitaus geringere Lichtstärken, z.B. eine 100 Watt Glühbirne, führen bereits zur Abnahme der Melatoninsekretion um 50%. Deshalb sind helle Badezimmerlampen beim nächtlichen Toilettengang echte Schlafräuber!

Farbtemperatur/Wellenlänge: Die Ganglienzellen in der Netzhaut reagieren maximal auf eine Wellenlänge von 459-484 Nanometer – das ist etwa die Lichtfrequenz an einem klaren Morgenhimmel in Form des intensiven Blaulichts. Blaues, kaltes Licht wirkt leistungssteigernd und macht wach; warmes Licht beruhigt.

Versuche mit dynamischem Licht in Grundschulen: War die Klasse zu unruhig, wurde das Licht in den Rotlichtbereich gedreht. Folge: die motorische Unruhe nahm messbar ab! Bei Klassenarbeiten u.ä. wurde Blaulicht eingesetzt: deutliche Verbesserungen z.B. bei Lesegeschwindigkeit

Aber Vorsicht: auch die zuletzt modernisierten Energiesparlampen haben scheinbar angenehme Farbtemperatur, weisen aber als Lichtquelle nach wie vor einen steilen Peak im Blaulichtspektrum auf, wirken also belebend.

Psychodrama / Theater als Therapie

Psychodrama

Beim Psychodrama, der ältesten Gruppen-Psychotherapie, fasziniert die Vielfalt an spielerischen Möglichkeiten, sein Leben aus anderen Perspektiven und Rollen zu betrachten, neue Ideen und Wahlmöglichkeiten zu entwickeln und sie gleich live zu erproben.

Ein Gruppenmitglied, der „Protagonist“, nennt sein Thema, wählt sich aus der Gruppe Stellvertreter für die notwendigen “Mitspieler” und weist sie in ihre Rollen und Aufgaben ein. In der folgenden Spielphase kommt der Protagonist schnell an die emotionale Dimension seines Themas und kann dann mit Hilfe der Gruppe und des Therapeuten neue Erkenntnisse und Sichtweisen gewinnen, er kann sich Handlungsalternativen erarbeiten und – vielleicht staunend – den Blick wieder nach vorne richten.

 

Theater als Therapie

Vom Theater können Therapeuten viel lernen. Schließlich finden wir dort die gleichen Rollen, weiblich und männlich, wie in der Therapie: Das arme Opfer, den Verfolger, den Retter, den Charmeur, den Resignierten, den Kämpfer, usw.  Allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Die Schauspieler haben in ihrer Ausbildung gelernt, nach getaner Arbeit aus ihrer Rolle wieder herauszuschlüpfen, während Patienten oft darüber klagen, sich in ihren Rollen regelrecht gefangen zu fühlen. Wer jedoch lernt, seine Rollen je nach Situation wechseln zu können, eröffnet sich und anderen neue Türen für ein glückliches Leben.

Unter Therapie und Theater finden Therapeuten hilfreiche Weiterbildungen und Patienten wertvolle Informationen in verständlicher Sprache.

Körpertherapie

Unser Körper speichert Erfahrungen und Erinnerungen. Er erinnert, wie es richtig geht, ebenso wie krankmachende Verhaltensweisen. Über Berührung und Dehnung, über Achtsamkeit und Wahrnehmung erreichen wir diese Speicher und haben die Möglichkeit, die darin enthaltenen Informationen zu verändern. So gelangen wir zurück zu gesundem und natürlichem Wohlverhalten.

Provokative Therapie

Die Provokative Therapie bringt oft schon innerhalb weniger Augenblicke erstaunliche Fortschritte, denn sie stellt alte, schädliche Glaubenssätze völlig auf den Kopf.
Sie wird noch sorgfältiger als andere Therapieformen mit den Patienten abgesprochen, bevor man sie einsetzt, denn trotz ihrer humorvollen oder ins Absurde gehenden Interventionen steht eine heilende und ernste Absicht dahinter.
Um diese Kunst zu erlernen und gewinnbringend einsetzen zu können, brauchen Therapeuten viele Jahre Erfahrung.

Trance-Tanz-Therapie

Schon vor vielen tausend Jahren fanden sich Menschen zusammen, um sich in Trance zu tanzen, denn die heilende Wirkung war damals bereits bekannt. Der mittelfrequente Trommel-Rhythmus lädt dazu ein, sich mit der Musik zu bewegen, anfangs noch bewusst gesteuert über das Wachbewusstsein, nach kurzer Zeit dann ganz unbewusst und automatisch. Das Ergebnis: Ein grenzenloses Freiheitsgefühl, ganz ohne Drogen.

Meditations-Therapie

Therapeutische Meditation in der Valere Klinik

Die Gruppe sitzt mit geschlossenen Augen im Kreis und erhält vom Therapeuten ein bestimmtes Stichwort, z. B. „Souveränität“ oder „Mitgefühl“. Die Teilnehmer/innen bemühen sich, geistig bei diesem Stichwort zu bleiben. Manche werden bemerken, dass sie mit ihren Gedanken abdriften, z.B. zur aufgeschobenen Steuererklärung. Daher wiederholt der Therapeut den Begriff von Zeit zu Zeit. Diese Therapieform hilft ausgezeichnet dabei zu üben, die Gedanken zu denken, die gedacht werden wollen, anstatt sich von Gedanken beherrschen zu lassen.

Verfahren die sich an 'Ego-State-Therapie' orientieren

Die Ego-State-Psychotherapie und ihre Weiterentwicklungen basieren auf der Annahme, dass die Persönlichkeit eines Menschen nicht aus einem homogenen Ganzen, sondern aus verschiedenen Ich-Anteilen besteht. Solche Ego-States entstehen, wenn wir etwas immer und immer wieder tun.

Unsere Ego-States sind eigentlich unsere Ressourcen: Die verschiedenen Ich-Zustände bringen Farbe in unser Leben und bereichern es. Ein schmerzvoller, leidender Ich-Anteil hingegen kann Unruhe und unerwünschte emotionale Reaktionen zur Folge haben. Wenn zwei Ego-States miteinander in Konflikt geraten, fühlen wir uns zerrissen oder haben Mühe, eine Entscheidung zu treffen.

Ziel der Ego-State-Therapie-Varianten ist es, die eigenen Ich-Anteile überhaupt erst kennen zu lernen, um ihnen nicht ausgeliefert zu sein, sondern sie konstruktiv zu nutzen. Je besser unsere Ich-Anteile miteinander kooperieren, desto leichter und flexibler sind wir in der Lage, den Alltag zu meistern.

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