Wichtige Informationen für einweisende Kolleg(innen)en

Was zeichnet unsere Therapie aus?

  • nachhaltige Kurzinterventionen
  • interaktionsbasiert, auch provokativ
  • mit hypnotisch wirksamen Sprachmustern
  • mit Stimmmodulation und motorischer Flankierung
  • multisensorisch und bifokal
  • Tiefenpsychologische Psychotherapie und Verhaltenstherapie
  • potenzial- und lösungsorientiert
  • Rollenspiel im Hier und Jetzt
  • schulenübergreifend und multimodal
  • abgerundet durch Reflexion und Meditation
  • auch als Intervall-Therapie möglich: z.B. ein 13-tägiges Valere Modul – 2-3 Monate  Alltag – ein Valere Modul – Alltag

Die Wünsche der Patienten

In der Regel treten Ihre Patienten mit zwei widersprüchlichen Wünschen an Sie heran:

a)   die PKV soll die Kosten für die Klinik übernehmen
b)   eine klare oder „harte“ Diagnose soll vermieden werden

Diese beiden Punkte sind oft unvereinbar, und es ist den Patienten schwer zu vermitteln,
dass nur das eine ODER das andere möglich ist.

Hier bieten wir Ihnen unsere Hilfe und unsere Erfahrung an, um rasch eine tragfähige Lösung zu finden.

Die Aufnahmemöglichkeiten:

Aufnahme nach Kostenzusage

Die Kostenzusage wird vor dem Klinikaufenthalt bei der Versicherung beantragt. Es kommt vor, dass die PKV die von Ihnen gestellte Indikation zur Aufnahme erst einmal in Frage stellt und einen zeitaufwändigen Briefwechsel beginnt, um möglicherweise Kosten zu sparen.

Akutaufnahmen

In dringenden Fällen kann eine Akut-Aufnahme beantragt werden. Dazu sollte auf dem Einweisungsschein neben der Diagnose den Hinweis „sofortige Aufnahme indiziert“ vermerkt werden.

Kontaktieren Sie uns: Wir begleiten Sie sicher durch die Aufnahmeformalitäten! Oder Sie ermutigen Ihre Patienten, sich selbst telefonisch bei uns zu melden. Dann können wir gemeinsam den passenden Weg vorbereiten.

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